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Verkehrsunfall auf der Abfahrt A4 Richtung S1 Vösendorf |
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News und Pressemeldungen -
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Niederösterreich (27.08.2010) – Ein Lastkraftwagenfahrer hatte seinen Schutzengel dabei – nach einem Verkehrsunfall und umgekippten Fahrzeug nur leichte Verletzungen.
Freitagmorgen kam es gegen 06:45 Uhr auf der Autobahn A4 (Ostautobahn) bei der Abfahrt zur S1 Richtung Vösendorf zu einem Verkehrsunfall. Ein Lastkraftwagen fuhr in die Kurve ein, der Anhänger fing vermutlich an zu schieben, brachte das Fahrzeug aus der Spur und schließlich auch zum kippen.
Nach kurzer Zeit trafen Polizei, Feuerwehr und GRÜNES KREUZ am Unfallort ein, sicherten die Unfallstelle ab, begannen mit der Versorgung des Verletzten und den Aufräumarbeiten.Der Fahrer des LKWs hatte seinen Schutzengel dabei und war angeschnallt, er trug nur leichte Verletzungen davon und wurde in das Krankenhaus Mödling eingeliefert. Die Autobahn war in der Zeit des Unfalls auf eine Spur eingeengt, es wurden zum Glück keine anderen Personen verletzt.
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Rettungsleitstelle Wien erstrahlt im neuen Glanz |
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Wien/Niederösterreich (26.08.2010) – In der Dienstelle Wien Simmering wurde die Rettungsleitstelle des GRÜNEN KREUZ renoviert. Die Einsatzzentrale koordiniert alle Transporte in Wien und Wien-Umgebung und ist rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr besetzt.
Die Leitstelle Wien ist für die Organisation des Rettungsdienstes und der Krankentransporten für Wien und Wien-Umgebung, Intensivtransporte im In- und Ausland, Organisation österreichweiter Arztvisiten für Assistancen und die Organisation von Ambulanz- und Sanitätsdiensten zuständig.
Insgesamt stehen sechs Telefonisten Plätze und zwei Hauptdispositionsplätze zur Verfügung. Laut Jahresbilanz 2009 wurden 159.000 Transporte disponiert, davon 8.973 im Auftrag der Wiener Rettung. Das ergibt über zwei Millionen Fahrtkilometer –dies entspricht etwa fünfzig Erdumrundungen. |
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Johanniter-Olympiade der Retter: Ehrenamt siegt immer |
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Retten und Helfen ist nicht nur wichtig, sondern kann auch richtig Spaß machen: Dies zeigte der Landeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) in Salzgitter.
Rund 1000 Johanniter trafen sich zum landesweiten Leistungsvergleich und feierten nach spannendem Wettbewerb die Siegermannschaften aus den Ortsverbänden
Hannover-Wasserturm, Wunstorf-Steinhuder Meer und Landesbergen.
Salzgitter ● Das Wetter hielt. Bei bester Stimmung haben sich 48 Mannschaften aus 31 Ortsverbänden des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen im Retten gemessen. In fünf
Wertungsklassen gingen die Mannschaften im Stadion am Salzgittersee an den Start. Johanniter-Präsident Hans-Peter von Kirchbach, der die Wettkämpfe besuchte, betont bei
der Siegerehrung die Wichtigkeit dieses Leistungsvergleichs: „Ehrenamtliches Engagementist unersetzlich. Es ist mir eine große Freude, wieder einmal die hohe Leistungsbereitschaft
aller Teilnehmer und die Gemeinschaft der Johanniter erlebt zu haben.“
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Das Blinken das Leben retten kann |
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Neu entwickeltes Notfallschild soll Rettungsdiensten
und Notärzten den Weg weisen.
Endlich hat der Schwäbisch Gmünder Rettungsassistent Alfred Brandner das richtige Unternehmen zur Markteinführung seines blinkenden Lebensretters gefunden.
Nach einem Notruf aus dem häuslichen Bereich vergeht oft wertvolle Zeit, weil Rettungsdienste und Notärzte die Wohnung oder das Haus aus dem der Hilferuf kam erst suchen müssen, denn gut sichtbar ist die im Notfall lebensrettende Ziffer an der Hauswand nur selten. Hausnummern sind meistens nicht beleuchtet, verdeckt angebracht, und oftmals fehlen sie ganz.
Die Suche nach dem richtigen Haus mit der richtigen Nummer kostet wertvolle Zeit, die letztendlich den oftmals von Angst, Leid und Schmerzen gepeinigten Patienten verloren geht.
Zeit bedeutet im Wirtschaftsleben Geld, in der Notfallmedizin Leben. Leben, Tod oder lebenslange Behinderung, wenige Minuten machen den Unterschied. Schließlich ist bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall entscheidend, wann Notarzt und Rettungsdienste eintreffen.
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